Forschung

Das 2025 gegründete ECONICS INSTITUTE ist ein Thinktank für Ökosysteme, hervorgegangen aus dem Centre for Econics and Ecosystem Management. Das Institut mit Sitz in Chorin orientiert sich an den Prinzipien und Lehren aus Systemökologie und Thermodynamik. Naturschutz und Ökosystemmanagement werden als Grundlage der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wissenschaftlich erforscht. Im Zentrum steht dabei die Idee der »Ökonik« – also das Lernen von der wirtschaftenden Natur – für ein nachhaltiges und ganzheitliches menschliches Wirtschaften im Rahmen komplexer sozialökologischer Systeme.
Dieser Ansatz verfolgt das Ziel, die Bedeutung funktionierender Ökosysteme als Quelle von Arbeitskraft und Wachstum stärker im Bewusstsein der Gesellschaft zu verankern und Ressourcen für die Umsetzung praktischer Maßnahmen zu mobilisieren, um zukunftsfähige Lebensräume für alle Organismen dieser Erde zu sichern. Der gemeinnützige Verein setzt sich für den Schutz und die Entwicklung aller Ökosysteme ein, fokussiert sich jedoch insbesondere auf Waldökosysteme.
Das ECONICS INSTITUTE knüpft damit direkt an die wissenschaftliche Arbeit an, die am Centre for Econics and Ecosystem Management an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde über die vorangehenden anderthalb Jahrzehnte aufgebaut wurde. Die Arbeitsgruppe verfügt somit über eine langjährige und umfassende Expertise in der Waldökosystemforschung sowie der Entwicklung von Indikatoren und Indizes zur Analyse der Funktionalität von Ökosystemen. Auf der Grundlage systemökologischer Konzepte und angesichts des fortschreitenden Klimawandels wurde die Arbeit mit mikroklimatischen Parametern als Proxies für die Selbstregulation von Waldökosystemen systematisch weiterentwickelt.

In Kombination mit Feldforschung werden Methoden der Fernerkundung zur Untersuchung der Funktionalität von Wäldern und der sie beeinflussenden Faktoren sowie zur Quantifizierung ökologischer Funktionen und Leistungen eingesetzt (Gohr et al. 2021, Mann et al. 2023, Adhikari et al. 2024). Dies umfasst auch konzeptionelle und methodische Fortschritte bei der Bewertung der Wirksamkeit verschiedener Naturschutzansätze (Gohr et al. 2022, Gohr et al. & P.L. Ibisch in Vorbereitung). Jüngst vorgestellt wurde im September 2025 der »Grün-Feucht-Kühl-Index« für Deutschland, der verdeutlicht, dass die Landbedeckung einen wesentlichen Einfluss auf die Oberflächentemperatur und die Niederschlagsmenge hat. Die sich wechselseitig beeinflussende Dreiecksbeziehung zwischen Grünheit, relativ kühlen Temperaturen und Feuchtigkeit reflektiert die Leistungsfähigkeit der Landschaften und ihre Zukunftsfähigkeit im Klimawandel.
Seit 2023 begleitet das Team den Schöneberger Forst im Nationalpark Unteres Odertal bei seiner Entwicklung hin zu einem Schöneberger Wildwald. Die Vorarbeiten begannen mit Unterstützung der IVU-Stiftung; seit 2025 wird das Vorhaben von der Umweltstiftung Michael Otto gefördert. Ziel ist eine umfassende Dokumentation der Pronaturierung dieser Waldfläche. Genutzt werden Fernerkundungsmethoden, mikroklimatische und vegetationskundliche Aufnahmen sowie Bodenuntersuchungen zur Erfassung der dynamischen Veränderungen. Zukünftig soll das Projekt auch für Bildungszwecke genutzt werden, so dass der Schöneber Wald als Reallabor und ›grünes Klassenzimmer‹ dienen kann.
Das Projekt ProÖkoForst, das von 2023–2027 umgesetzt und vom Deutschen Waldklimafonds gefördert wird, untersucht die Auswirkungen der mikroklimatischen Regulierungskapazität bewirtschafteter Wälder unter verschiedenen Behandlungsmethoden auf ihre Produktivität und die Gesundheit der Wälder.
Es knüpft damit an das Forschungsprojekt »Gläserner Forstbetrieb« (2017–2021) an, das in Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft, Praxis und Politik durchgeführt wurde. Auch hier war das Centre for Econics für die ökologische Bewertung integrierter Naturschutzmaßnahmen in der Forstwirtschaft zur Sicherung von Ökosystemleistungen und der Funktionalität des Ökosystems Wald verantwortlich. Die Forschung in verschiedenen Waldtypen mit unterschiedlicher Eingriffsintensität trug zum Verständnis der Bedeutung der Bewirtschaftung für die Anfälligkeit gegenüber dem Klimawandel bei (siehe Blumröder et al. 2021

Seit vielen Jahren findet eine intensive und angewandte Zusammenarbeit mit ukrainischen Partnern im Rahmen der Förderung und Erweiterung des UNESCO-Weltnaturerbes der alten Buchenwälder der Karpaten und anderer Teile Europas statt (Ibisch et al. 2017). Darüber hinaus wurde im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative ein mehrjähriges, angewandtes Projekt in ukrainischen Biosphärenreservaten durchgeführt, das sich auf die ökosystembasierte Anpassung an den Klimawandel konzentrierte (Mack et al. 2021-2022). Auch hier wurden fernerkundungsbasierte Analysen der Oberflächentemperaturen und der Kühlkapazität von Ökosystemen eingesetzt.
Das ECONICS INSTITUTE wertet im Auftrag des Bundesminiteriums für Umwelt, Klimaschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gemeinsam mit agrathaer zudem Monitoringdaten aus allen fünf deutschen Buchenwäldern aus, die Teilgebiete des europäischen UNESCO-Weltnaturerbes sind. Es geht um eine erste umfassende vergleichende Analyse der wertvollen Waldgebiete, die seit 2007 zur Welterbestätte gehören. Alte Buchenwälder sind weltweit auch deshalb einzigartig, da sie sich nach Ende der letzten Eiszeit rasch über den europäischen Kontinent ausbreiteten. Dieser Prozess hält an, gleichzeitig wirkt der Klimawandel in einigen Teilgebieten zusehends negativ auf die Vitalität der Buchen.
Ziel dieses Projekts ist es, Ökosystemveränderungen und die Dynamiken der UNESCO-Buchenwälder zu analysieren. Auf dieser Grundlage sollen konkrete Empfehlungen entwickelt werden, sowohl für die Fortführung des systematischen Monitorings, als auch für den Schutz dieser Wälder und unter Berücksichtigung ökologischer, klimatischer und sozialökologischer Fragestellungen.
Im Rahmen von mikroklimatischen und fernerkundungsbasierten Untersuchungen werden weiterhin studentische Forschungsarbeiten der Arbeitsgruppe zusammen mit akademischen und industriellen Partnern in der Ukraine und den rumänischen Karpaten (z. B. Foundation Conservation Carpathia) durchgeführt.

Ein weiteres wichtiges, vom Centre for Econics koordiniertes Forschungsprojekt ist PYROPHOB (gefördert durch den Deutschen Waldklimafonds, 2020-2025), das die Auswirkungen von Kiefernwaldbränden und forstwirtschaftlichen Maßnahmen nach Bränden im südlichen Brandenburg untersucht hat. Dabei geht es um Aspekte der Widerstandsfähigkeit von (genutzten) Waldökosystemen nach schweren Störungen und unter den erschwerten Bedingungen extremer Witterungen.
Die Forschung hat wichtige Erkenntnisse über die Angemessenheit aktiver und passiver Bewirtschaftungsmaßnahmen geliefert (u.a. Blumröder et al. 2022, M. Schüle et al. & P.L. Ibisch in Vorbereitung). Dies liefert wichtige Erkenntnisse darüber, wie die Erholung von Ökosystemen unter verschiedenen Landschaftsbedingungen innerhalb einer Region beeinflusst werden kann und wie variabel der Erholungsprozess ist (F. Jouy et al. & P.L. Ibisch in Vorbereitung).
Im Zusammenhang mit dem Umgang mit Waldbränden und anderen Katastrophen werden auch sozioökologische und forstpolitische Fragen behandelt (z. B. Tietze et al. 2023, Blumroeder & Ibisch 2023).
Prof. Pierre Ibisch ist Mitglied der Arbeitsgruppe »Waldbrände« des Beirats der Europäischen Wissenschaftsakademien EASAC, die einen Bericht zum Thema »Changing Wildfires - Policy Options for a fire-literate and fire-adapted Europe« (Elmqvist et al. 2025) veröffentlicht hat.
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